Großzügige Unterstützung der

ambulanten Hospiz- und Palliativarbeit

Fachstelle dankt für Spende der Sparkasse Mittelmosel

24.4.2017 | Es war eine Dienstfahrt der besonderen Art. Gemeinsam mit Edith Mohrs, Leiterin des Ambulanten Hilfe- zentrums der Caritas in Treis-Karden besuchten die beiden Hospizfachkräfte der Fachstelle für ambulante Hospiz- arbeit / Palliativer Beratungsdienst im Kreis Cochem-Zell, Beate Fatzaun und Silvia Louboutin, die Sparkasse Mittel- mosel – Eifel Mosel Hunsrück in Cochem, in der Frank Michels, Regionalleiter der Sparkasse die schöne Aufgabe hatte, einen Scheck der Sparkasse in Höhe von 500,00 € für diesen caritativen Zweck zu über- reichen. Die Freude bei der Leiterin des Ambulanten Hilfezentrums und den beiden Hospizfachkräften war groß. „Mit dieser Spende wird unser Anliegen, schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen die bestmögliche Unterstützung zu gewähren, konkret gefördert“, so Beate Fatzaun und Silvia Louboutin, die ihre Dankbarkeit zum Ausdruck brachten. „Unsere Bemühungen verfolgen das Ziel, die Würde des Menschen bis den letzten Augenblick zu achten. „Die Menschen dürfen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben und dort versterben, soweit dies möglich ist“, so Beate Fatzaun. Und Silvia Louboutin ergänzt: „Dazu gehört auch, dafür Sorge zu tragen, dass Sterbenden nicht nur medizinischer Versorgung zukommt, sondern dass Zuwendung, Liebe und Seelsorge in ihrer ursprünglichen Bedeutung bewahrt wird. Die steigende Nachfrage für die Begleitung in der letzten Lebenszeit zeigt uns, dass die Hospizarbeit fester Bestandteil in unserer Gesellschaft geworden ist und sich viele Menschen freiwillig in den Dienst am Nächsten stellen und mit uns für eine veränderte Haltung und Einstellung gegenüber Schwerstkranken und Sterbenden einstehen.“ Die drei Caritasmitarbeiterinnen bedankten sich – auch im Namen von Katy Schug, Caritasdirektorin des Caritasverbandes  Mosel-Eifel-Hunsrück e.V. bei Sparkassen- Regionalleiter Frank Michels für die Spende und versprachen: „Diese Mittel tragen dazu bei, die Lebensqualität von Menschen in der letzten Lebensphase spürbar zu verbessern.“
Große Freude bei den Mitarbeiterinnen der Fachstelle Beate Fatzaun (2. v. l.) und Silvia Louboutin (2. v. r.) sowie Edith Mohrs, Leiterin des AHZ, und Frank Michels von der Sparkasse Mittelmosel