Wer nichts für Andere tut, tut nichts für sich

Caritasverband Mosel-Eifel-Hunsrück e.V. ehrte Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter für Ihre langjährige Dienstzugehörigkeit

18.9.2017 | Je eine Caritas-Geschäftsstelle in Cochem und Wittlich, eine Caritas- Nebenstelle in Zell und eine Caritas-Außenstelle in Bernkastel-Kues, 5 Ambulante Hilfezentren bzw. Sozialstationen in Lutzerath, Treis-Karden, Zell, Bernkastel-Kues und Wittlich, sowie die Cochemer und Wittlicher Tafel — der Caritasverband Mosel-Eifel- Hunsrück e.V. bietet rat- und hilfesuchenden Menschen in den beiden Landkreisen Cochem-Zell und Bernkastel-Wittlich ein vielfältiges Spektrum an Beratungsdiensten, ambulanten Versorgungsleistungen und materiellen Hilfen. Im Pfarrsaal in Zell-Merl bei der Ehrung langjähriger MitarbeiterInnen des Caritasverbands Mosel- Eifel-Hunsrück e.V. versammelt: insgesamt 530 Arbeitsjahre im Dienste der Caritas. Caritasdirektorin Katy Schug weiß, dass ihr insgesamt rund 350-köpfiges Team der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich nicht nur mit großem persönlichem Einsatz für die Klientinnen und Klienten sowie Patientinnen und Patienten einsetzt. Eine große Zahl von Mitarbeitenden hält dem Verband auch viele Jahre — ja sogar Jahrzehnte — die Treue, wie sich auch in diesem Jahr wieder bei der schönen Tradition gewordenen Mitarbeiter- Ehrung im Pfarrsaal Zell-Merl eindrucksvoll zeigte. Im Beisein der Leiterinnen und Leiter der Dienststellen, der weiteren leitenden Mitarbeitenden und Vertretern der Mitarbeitervertretung gratulierte Katy Schug allen, „die sich in ihren unterschiedlichen Diensten intensiv engagieren und oft mehr tun, als  ihre Arbeitszeit abzuleisten“, so die Caritasdirektorin. Johann Wolfgang von Goethe zitierend — „Wer nichts für Andere tut, tut nichts für sich“ — beschrieb Katy Schug die ganz besondere Art des praktizierten caritativen Wirkens: „Wenn wir unser Herz weit öffnen für die Not des Mitmenschen und wir aufmerksam beobachten und fragen, was meinem Gegenüber fehlt, dann geschieht Großes in dieser Welt. Wenn ich von mir selbst wegschaue, hinschaue zum Mit- menschen, dann wird die Welt heil. Wenn ich etwas für den Nächsten tue und gut für ihn sorge, dann erfahre ich Zufriedenheit für mein eigenes Leben“, so Katy Schug, die mit dieser Aussage den Dienstjubilaren für ihre 10-, 20-, 25-, 30- und 40-jährige Tätigkeit beim Caritasverband gratulierte und ihren Dank — auch im Namen des Vorsitzenden, der Verbandsgremien sowie der Leiterinnen und Geschäftsstellen- leiter — für insgesamt 530 Jahre Caritasarbeit aussprach und ein kleines Präsent überreichte. Dabei konnte die Caritasdirektorin auf eine besonders lange Dienst- zugehörigkeit verweisen: Marietta Lönarz blickt in diesem Jahr auf eine 40-jährige Tätigkeit in der Suchtberatung des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück zurück. „Ich danke ihnen allen, dass sie tätige Nächstenliebe leben und wünsche Ihnen weiterhin eine gute Zeit in unserem Caritasverband“, so Katy Schug, die dann zum gemeinsamen Feiern bei Kaffee und Kuchen einlud. Geehrt wurden für 10-jährige Dienstzugehörigkeit: Andrea Adams — Margot Ahrens — Stephan Arnoldy — Tanja Berres — Doris Butzen — Zoja Freis — Tanja Fuhrmann — Stephanie Hoffmann — Angelika Jakobs — Herta Klaus — Simone Kranz — Katja Kunz — Ruth Neumann — Katja Reinehr — Anne Saurborn — Magdalena Sturtz — Martina Tan Für 20 Jahre Dienstzugehörigkeit: Johanna Adam — Saya Bohlen — Marion Fischer — Beate Geisen — Elke Lehnen — Margy Manten — Rita Pellenz — Luba Scheiermann Für 25 Jahre Dienstzugehörigkeit: Monika Braun — Elisabeth Schabbach — Andrea Sicken — Helga Thiel Für 30 Jahre Dienstzugehörigkeit: Anja Adam  — Christel Krieger Für 40 Jahre Dienstzugehörigkeit: Marietta Lönarz