Projekt „Hospizhaus im Kreis Bernkastel-

Wittlich“ gestartet

Öffentliche Projektvorstellung im Pfarr- und Jugendheim

St. Bernhard in Wittlich

24.4.2018 | Am 19. April fand die öffentliche Vorstellung des Projekts „Ein Hospizhaus im Kreis Bernkastel-Wittlich“ im Pfarr- und Jugendheim St. Bernhard in Wittlich statt. Grußworte an die rund 60 Anwesenden der Informationsveranstaltung richteten zwei Mitglieder des Projektbeirats: Pfarrer Bruno Comes, stellv. Dechant des Dekanats Wittlich, und Thomas Buckler, Geschäftsführer der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH, die gemeinsam mit der Pfarrei St. Markus in Wittlich Initiator des Hospizhaus-Projekts ist. Mitglieder der Projektgruppe und des Projektbeirats vor dem Pfarr- und Jugendheim St. Bernhard in Wittlich (Foto: St. Raphael CAB, Mayen) Projektleiterin Hanne Benz stellte anschließend das Projekt der Öffentlichkeit vor. „Wir planen ein neues stationäres Hospiz, um die hospizliche und palliative Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen anbieten zu können, wenn die entsprechende Versorgung zu Hause nicht möglich ist.“ Das geplante Hospizhaus soll das bestehende Angebot des ökumenischen Hospizdienstes Wittlich und der Palliativstation des Verbundkrankenhauses Bernkastel/Wittlich erweitern. Eine Projektgruppe prüft derzeit den Bedarf und die Machbarkeit des Hospizhauses. Die Gruppe setzt sich zusammen aus Vertretern der Pfarrei St. Markus, des ökumenischen Hospizdienstes, des Dekanats und der evangelischen Kirchengemeinde Wittlich. Hinzu kommen Vertreter der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH, die mehrere Einrichtungen und Dienste im Landkreis Bernkastel-Wittlich betreibt. „Ziel des Projekts ist es, ein tragfähiges Konzept zur Errichtung eines stationären Hospizhauses mit voraussichtlich acht bis zwölf Plätzen im Landkreis Bernkastel- Wittlich zu entwickeln. Neben der Standortfrage müssen unter anderem noch die Trägerschaft und die Finanzierung geklärt werden“, so Hanne Benz. Ob das Hospizhaus errichtet wird, entscheidet die Projektgruppe bis Ende 2019. Angesichts der regionalen Unterversorgung in der Hospizarbeit ist die Projektleiterin optimistisch. „Ich bin über- zeugt, dass wir durch unsere Netzwerkarbeit und die zahlreichen beteiligten Akteure das Projekt erfolgreich gestalten werden.“ Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen Hanne Benz gerne zur Verfügung: E-Mail: hospizhaus@srcab.de Pressemitteilung der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH (St. Raphael CAB) Ludwig-Erhard-Str. 17 | 56727 Mayen www.st-raphael-cab.de Pressekontakt: Tobias Möllney, Zentralbereich Unternehmenskommunikation Telefon: 02651 4968-261 t.moellney@srcab.de